Fae
Fae
Magie fließt durch unser Blut. Schwüre binden unsere Seelen.
Gefahrenstufe
Seltenheit
Häufig
Häufig
Gesellschaft
Courts
Courts
Typ
Fae
Fae
Die Fae zählen zu den ältesten Völkern der Welt und gelten als Verkörperung uralter Magie. Einst aus den Menschen hervorgegangen, veränderten sie sich über Generationen hinweg durch die Kräfte ihrer Umgebung. So entstanden die verschiedenen Fae-Unterarten, deren Blut bis heute von den Orten geprägt wird, an denen ihre Vorfahren lebten. Trotz ihrer Unterschiede verbindet sie eine gemeinsame Herkunft, eine außergewöhnliche Begabung für Magie und eine Gesellschaft, die von Adel, Ehre und uralten Schwüren bestimmt wird.
Fae betrachten sich als den Sterblichen überlegen. Ihre Höfe sind von Intrigen, politischen Bündnissen und Machtspielen geprägt, während Versprechen und Worte ein beinahe heiliges Gewicht besitzen. Sie können nicht lügen, doch ihre geschickte Wortwahl macht sie zu ebenso gefährlichen Verhandlungspartnern wie ihre Magie.
Fae betrachten sich als den Sterblichen überlegen. Ihre Höfe sind von Intrigen, politischen Bündnissen und Machtspielen geprägt, während Versprechen und Worte ein beinahe heiliges Gewicht besitzen. Sie können nicht lügen, doch ihre geschickte Wortwahl macht sie zu ebenso gefährlichen Verhandlungspartnern wie ihre Magie.
Wesen
- Stolz, arrogant und selbstbewusst
- Betrachten Menschen meist als minderwertig
- Sehr intelligent und politisch geschickt
- Grausam und rachsüchtig, wenn sie provoziert werden
- Emotionen werden oft hinter Charme oder Höflichkeit verborgen
- Lieben Machtspiele, Intrigen und Manipulation
Steckbrief
Entstehung
geboren
geboren
Lebenserwartung
mehrere hundert Jahre bis Unsterblichkeit
mehrere hundert Jahre bis Unsterblichkeit
Lebensraum
Variiert
Variiert
Nahrung
Omnivore
Omnivore
Gesellschaftsform
variiert
variiert
Aussehen
- Übernatürlich schön und makellos
- Elegante, schlanke Gestalt
- Spitz zulaufende Ohren
- Ungewöhnliche Augenfarben (z. B. Gold, Silber, Smaragdgrün, Violett)
- Makellose Haut, oft sehr blass oder mit schimmerndem Teint
- Häufig mit Blumen, Blättern, Ranken oder Edelsteinen geschmückt
- Wirken zeitlos und altern kaum
Court
- Alle Fae gehören einem Hof (Court) an
- Jeder Hof wird von einem Hochadel geführt
- Rang und Blutlinie bestimmen Ansehen und politische Macht
- Intrigen gelten als Zeichen von Klugheit, offene Gewalt hingegen als letztes Mittel
- Schwüre besitzen magische Bindung und können nicht ohne Konsequenzen gebrochen werden
- Bündnisse zwischen den Höfen sind oft zerbrechlich und von gegenseitigem Misstrauen geprägt
- Die einzelnen Fae-Unterarten bewahren innerhalb der Höfe ihre eigenen Traditionen, gelten jedoch als Teil derselben großen Abstammung
Fähigkeiten
- Besitzen starke magische Kräfte
- Können nicht direkt lügen, umgehen dies aber mit Halbwahrheiten und geschickter Wortwahl
- Können Menschen in ihren Bann ziehen
- Bewegen sich lautlos und wirken oft übernatürlich anmutig
- Haben eine enge Verbindung zur Natur und zur Magie
Schwächen
- müssen stets die Wahrheit sagen
- können an Krankheiten oder schweren Verletzungen sterben
Entstehung
- Die ersten Fae gingen aus Menschen hervor, deren Leben über Generationen hinweg von außergewöhnlich starker Magie beeinflusst wurde
- Mit der Zeit veränderten Magie, Umgebung und Lebensweise ihren Körper ebenso wie ihre Seele
- Verschiedene Blutlinien entstanden, aus denen später die heutigen Fae-Unterarten hervorgingen
- Trotz Unterschiede teilen alle Fae dieselbe uralte Herkunft
- bilden zusammen die älteste bekannte Abstammungslinie der magischen Völker
Verhalten gegenüber Menschen
- Menschen gelten häufig als schwach und vergänglich
- Sterbliche werden verspottet, ausgenutzt oder als Spielzeug betrachtet
- Freundlichkeit ist oft eigennützig und selten uneingeschränkt ehrlich
- Einzelne Fae entwickeln dennoch echte Bindungen zu Menschen, auch wenn dies ungewöhnlich ist
BESONDERHEITEN
- sprechen eine uralte Sprache; schließen Verträge immer in dieser Sprache ab, da Menschen sie nicht verstehen
- Sterbliche werden verspottet, ausgenutzt oder als Spielzeug betrachtet
- Freundlichkeit ist oft eigennützig und selten uneingeschränkt ehrlich
- Einzelne Fae entwickeln dennoch echte Bindungen zu Menschen, auch wenn dies ungewöhnlich ist
- haben eine niedrige Geburtenrate