Tierwandler
Tierwandler
Zwei Seelen. Ein Herzschlag. Die Wildnis vergisst niemals ihren Ruf.
Gefahrenstufe
Seltenheit
Häufig
Häufig
Gesellschaft
Sippen oder Stämme
Sippen oder Stämme
Typ
Tierwesen
Tierwesen
Mensch und Tier bilden keine Gegensätze, sondern zwei Seiten derselben Seele, die untrennbar miteinander verbunden sind.
Jede Blutlinie ist an eine einzige Tierart gebunden, die über Generationen weitergegeben wird und Persönlichkeit, Instinkte und Lebensweise prägt. Aus Wolfsrudeln, Hirschsippen oder Fuchsfamilien entstanden Gemeinschaften, deren Zusammenhalt oft stärker ist als jedes geschriebene Gesetz. Familie bedeutet für sie Schutz, Heimat und Verantwortung – ein Band, das weder Zeit noch Entfernung lösen kann.
Jede Blutlinie ist an eine einzige Tierart gebunden, die über Generationen weitergegeben wird und Persönlichkeit, Instinkte und Lebensweise prägt. Aus Wolfsrudeln, Hirschsippen oder Fuchsfamilien entstanden Gemeinschaften, deren Zusammenhalt oft stärker ist als jedes geschriebene Gesetz. Familie bedeutet für sie Schutz, Heimat und Verantwortung – ein Band, das weder Zeit noch Entfernung lösen kann.
Wesen
- Freiheitsliebend und naturverbunden
- Loyal gegenüber Familie und Verbündeten
- Ruhig und aufmerksam
- Handeln oft instinktiv, verlieren dabei jedoch nicht ihre Vernunft
- Besitzen eine enge Verbindung zur Tierwelt
- Schätzen Harmonie mit der Natur
- Häufig einzelgängerisch oder in kleinen Familienverbänden lebend
- Respektieren den natürlichen Kreislauf von Leben und Tod
Steckbrief
Entstehung
geboren
geboren
Lebenserwartung
Bis 500 Jahre
Bis 500 Jahre
Lebensraum
Wald
Wald
Nahrung
Omnivore
Omnivore
Gesellschaftsform
Sippen oder Stämme
Sippen oder Stämme
Aussehen (Mensch)
- Vollständig menschliche Erscheinung
- Besitzen oft einzelne tierische Merkmale: geschlitzte Pupillen, ungewöhnliche Augenfarben, ausgeprägte Eckzähne, ggf. tierische Ohren wie z.B. beim Fuchs Fuchsohren, kräftige Fingernägel
- Wirken meist athletisch und beweglich
- Ihr Blick erinnert oft an das Tier, mit dem sie verbunden sind
Aussehen (Tierform)
- Verwandeln sich vollständig in eine einzige Tierart
- Das Tier ist meist größer, kräftiger und langlebiger als ein gewöhnliches Exemplar
- Augen behalten häufig ihre charakteristische Farbe
- Das Fell, Gefieder oder die Schuppen weisen oft ungewöhnliche Muster oder leichte magische Merkmale auf
- Jede Tiergestalt ist einzigartig
Fähigkeiten
- Verwandlung zwischen Mensch und Tier
- Übernehmen die natürlichen Fähigkeiten ihres Tieres
- Verstärkte Sinne auch in menschlicher Gestalt
- Hohe Beweglichkeit und Ausdauer
- Können mit Tieren ihrer eigenen Art kommunizieren
- Ausgeprägter Orientierungssinn
- Schnelle Regeneration kleiner Verletzungen
- Enge Bindung zur Natur und ihren Rhythmen
Schwächen
- Schwere Verletzungen in Tiergestalt übertragen sich auf den menschlichen Körper
- Übermäßige Verwandlungen führen zu Erschöpfung
- Manche Tierinstinkte können starke Emotionen beeinflussen
- Eisenhut
- Entfernen sie sich zu lange von ihrer natürlichen Umgebung, fühlen sie sich geschwächt
Entstehung
- Tierwandler werden als Tierwandler geboren und entstehen nicht durch Flüche, Magie oder Bisse
- Die Tiergestalt wird über die Blutlinie der Eltern vererbt
- Das Seelentier steht bereits vor der Geburt fest und entwickelt sich während der Schwangerschaft
- Jedes Kind erbt die Tierart eines Elternteils – Mischformen entstehen nicht
- Die Verbindung zwischen Mensch und Tier besteht von Geburt an und kann nicht verändert werden
- Die erste vollständige Verwandlung erfolgt meist zwischen dem 10. und 18. Lebensjahr
- Mit zunehmendem Alter verschmelzen die menschlichen und tierischen Eigenschaften immer stärker
- Die Bindung an das Seelentier bleibt ein Leben lang bestehen und endet erst mit dem Tod des Tierwandlers
Sippen oder Stämme
- Leben häufig in kleinen Familienverbänden
- Mehrere Familien bilden eine Sippe
- Entscheidungen werden meist gemeinschaftlich getroffen
- Älteste oder besonders erfahrene Wandler übernehmen die Führung
- Die Tierart spielt keine Rolle für den gesellschaftlichen Rang
Seelentier
- Jeder Tierwandler besitzt ein Seelentier, das seine Persönlichkeit widerspiegelt
- Die Verbindung zwischen Wandler und Tier ist lebenslang
- Manche übernehmen mit zunehmendem Alter immer mehr Verhaltensweisen ihres Tieres
- Das Töten des eigenen Seelentieres (falls es sich um ein reales Individuum handelt, was optional wäre) gilt als schweres Tabu
Besonderheiten
- Tierwandler erkennen einander oft am Geruch oder an kleinen unbewussten Verhaltensweisen